2011:
René Prêtre (* 1957 in Boncourt) ist ein Schweizer Herzchirurg, Kinderarzt und Schweizer des Jahres 2009. Prêtre studierte in Genf Medizin. Nach dem Studium zog er nach New York, wo er Opfer von Gewaltverbrechen und Unfällen operierte. Er arbeitete in Kliniken in England, Deutschland und Frankreich. Seit 2001 ist Prêtre Chefarzt der Kinderchirurgie am Kinderspital Zürich und Professor an der Universität Zürich. 2007 gründete er die Stiftung «Le petit cœur», die in Mosambik tätig ist. Einmal im Jahr fliegt er mit seinem Team für zwei Wochen nach Maputo, um dort Kinder und Jugendliche zu operieren, die ohne diesen Einsatz keine Überlebenschance hätten. Im Januar 2010 wurde René Prêtre zum Schweizer des Jahres 2009 gewählt. Gleichzeitig wurde er in der Fernsehgala «Swiss Award» ausgezeichnet mit dem «SwissAward 2009 - Kategorie Gesellschaft» für seine unermüdliche Arbeit an den Herzen der Kleinsten als einer der renommiertesten Chirurgen der Schweiz.
Es fand am Swiss Leadership Forum 2011 ein Fundraising zu Gunsten der Stiftung Ecohelp statt, welches die Arbeiten von René Prêtre unterstützt.
2010:
Alt.-Bundesrat Ogi wird für seine zahlreichen Verdienste für die Schweiz sowohl als Politiker als auch als engagierte Persönlichkeit im Schweizer Skisport geehrt. Er wurde in seinem politischen Leben vielfach kritisiert, und hat es doch geschafft, mit seiner geradlinigen und unbeugsamen Art die Herzen der Menschen zu gewinnen. Er erhält den Swiss Leader Lifetime Award für sein Lebenswerk.
2009:
Anlässlich des 6. SWISS LEADERSHIP FORUMS wurde am 5. November 2009 der Journalist, Unternehmer und Medienpionier Roger Schawinski mit dem SWISS LEADER LIFETIME AWARD für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Schawinski habe durch seinen unermüdlichen Einsatz die Schweizer Medienlandschaft grundlegend mit gestaltet und verändert. „Ein Lifetime Award ist immer auch ein Moment, um ins Grübeln zu kommen“, sagte Schawinski anlässlich der Verleihung. Seine erste Reaktion auf diese Ehrung war eine gewaltige Überraschung und natürlich Freude. „Wenn man mit sich selbst oft heftig ins Gericht geht, ist eine solche Beurteilung von aussen und zumal von berufener Stelle Balsam für die Seele“, so der Medienpionier. In Bezug auf das Motto des 6. Swiss Leadership Forums „Paradigmenwechsel – Neues Denken im 21. Jahrhundert“ erklärte er, das alles immer auf den Prüfstand der Vernunft gestellt werden muss. Nur so verhindere man ein tödliches Einnicken.
