 | Martin Vollenwyder, Stadtrat in Zürich «Grusswort» |
Martin Vollenwyder ist Stadtrat in Zürich und steht dem Finanzdepartement vor. Er war von 1982 bis zu seinem Wechsel in die Berufspolitik 2002 bei der Credit Suisse tätig. Das FDP-Mitglied engagierte sich neben seiner Arbeit als Banker während zwölf Jahren im Gemeinderat, hatte vier Jahre lang ein Mandat im Kantonsrat inne und führte zunächst das FDP-Parteipräsidium der Stadt und danach des Kantons.
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 | Ernst Wyrsch, General Manager, Steigenberger Grandhotel Belvédère Davos «WEF: Mitarbeitermotivation an der Leistungsgrenze» |
Ernst Wyrsch ist ein Vollbluthotelier. Er führte das Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos in 14 Jahren vom Sorgenkind zum Starbetrieb der Steigenberger Gruppe. Während des jährlichen World Economic Forum ist sein Haus DER Promitreffpunkt und der Ort an dem Staatsgäste sich die Klinke in die Hand geben. Mit seinen rund 400 Mitarbeitern richtet er während dieser Zeit etwa 220 Anlässe aus. Dabei kommen die Mitarbeitenden an ihre Leistungsgrenze.
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 | Reinhold Messner, Alpinist «Risikomanagement bei Grenzgängen» |
| Reinhold Messner, der bei seinen Unternehmungen selbst immer wieder Risiken eingeht, erzählt von Situationen grosser Gefahr und gelungenem Risikomanagement bei Grenzgängen am Ende der Welt. Für Reinhold Messner bleibt das Scheitern ein Baustein zum Erfolg und oft dauert es Jahre bis er zum Ziel kommt. Der Extrembergsteiger stellt das Tun in den Mittelpunkt des Lebens, dsa im Gegensatz zum Haben nie langweilig wird. |
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 | Hans-Ulrich Meister, CEO, Credit Suisse Schweiz «Finanzplatz Schweiz aktuell» |
| Hans-Ulrich Meister ist Chief Executive Officer Credit Suisse Schweiz, Leiter Private and Business Banking sowie Mitglied der Geschäftsleitungen der Credit Suisse Group AG und der Credit Suisse AG. Vor seiner Ernennung zum CEO Credit Suisse Schweiz im September 2008 war Hans-Ulrich Meister während mehr als zwanzig Jahren bei der UBS tätig - zuletzt, von 2005 bis 2007, als Leiter Privat- und Firmenkunden für die UBS in der Schweiz sowie als Mitglied des UBS Group Managing Board. |
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 | Andeas Meyer, CEO, SBB «Führen unter Strom» |
| Andreas Meyer ist CEO der SBB AG. Als SBB-Chef führt er das grösste Verkehrsunternehmen der Schweiz mit 28'000 Mitarbeitenden. Meyer studierte an den Universitäten von Basel und Fribourg Rechtswissenschaften und legte 1989 sein rechtsanwaltsexamen ab. 1995 erwarb er sich am INSEAD in Fontainebleau (F) den MBA. Bevor Meyer 2007 als CEO zur SBB AG stiess, war er für die Deutsche Bahn AG tätig, zuletzt als Mitglied der Geschäftsführung der DB Personenverkehr GmbH und Mitglied des Executive Boards der Deutschen Bahn AG. |
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 | Prof. Dr. Lutz Jäncke, Lehrstuhl für Neuropsychologie «Leistungsgrenze: wie sich das Gehirn anpasst» |
| Prof. Lutz Jäncke ist seit April 2002 Ordinarius für Neuropsychologie an der Universität Zürich. Jäncke beschäftigt sich in seinen wissenschaftlichen Arbeiten vorwiegend mit der funktionellen Plastizität des menschlichen Gehirns. Derzeit gehört er damit zu den 1 Prozent der am häufigsten zitierten Wissenschaftler. 2007 wurde er an der Universität Zürich mit dem Lehrpreis "Credit Suisse Award for best Teaching" für seine frei vorgetragene Vorlesungsreihe "Grundlagen der Biologischen Psychologie" ausgezeichnet.
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 | Dr. Aurelia C. K. Frick, Aussenministerin Liechtenstein «Impulsreferat» |
Am 25. März 2009 wurde Aurelia Frick vom Liechtensteinischen Landtag gewählt und als Regierungsrätin für Äusseres, Justiz und Kultur in die neue Regierung aufgenommen. Frick gehört seit 2009 dem Präsidium der FBP als Mitglied an. Zuvor war sie Gesellschafterin (associate) der Dr. Björn Johansson Associates AG sowie zuletzt seit 2008 Inhaberin der Fidaura Trust reg. in Schaan. Daneben war sie selbständige Unternehmensberaterin und im Bereich Management-Consulting tätig.
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 | Fabian Unteregger, Komödiant «Ausnahmezustand: Comedy» |
| Schon in der Wiege konnte Fabian Unteregger nicht aufs Maul sitzen. In der Schule schliff er besonders während der Schulstunden an seiner Rhetorik. Als Folge lernte er die Aussenansicht diverser Schulzimmer so genau kennen wie wohl kaum jemand an der Kantonsschule Wiedikon. Inzwischen wurde er durch Giaccobo/Müller national bekannt. Über 10'000 Zuschauer haben sein von der NZZ am Sonntag als "Grossartig!" zusammengefasstes Soloprogramm "Showbiss" gesehen. Nach einem Fussball-WM Abstecher in den "Geheimen Tagebücher des Ottmar Hitzfeld" auf DRS3 wird der amtierende Europameister im Theatersport am Swissleadership Forum ein Stelldichein geben. |
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 | Markus Gilli, Programmleiter/Chefredaktor Tele Züri «Moderation» |
| Markus Gilli begann seine Laufbahn 1980 bei Radio24 – dem ersten Schweizer Privatradio. Dort war er bis ins Jahr 1999 als Redaktor/Moderator und späterer Nachrichtenchef und Programmleiter tätig. In den Jahren 1992 und 1994 gewann Markus Gilli den Tele-Preis für eine 24-Stundenreportage aus der Zürcher Drogenhölle am Platzspitz, sowie den Zürcher Radiopreis für eine Reportage über die von der Drogenszene stark belastete Quartierbevölkerung in Zürich. 1996 konnte Markus Gilli die Moderation und Redaktion der Talkshow „SonnTalk“ bei Tele24 und TeleZüri übernehmen. |